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 Betreff des Beitrags: Am Ende der Brücke
BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2018, 19:12 
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Registriert: Di 9. Mai 2017, 08:19
Beiträge: 7087
Ich habe den Film heute das zweitemal gesehen und mußte wieder weinen, weil er so traurig ist.

Am anderen Ende der Brücke

Wien im Jahr 1931. Fanny, Tochter eines Ausbildners der Wiener Polizei lernt den chinesischen Polizeioffizier Ma Yunlong kennen, der eine Fachausbildung in Wien absolviert. Schnell wird aus der schüchternen Bekanntschaft die große Liebe.

Gegen den Willen der Eltern reist Fanny an ihrem 18. Geburtstag nach China, um Yunlong zu heiraten. An seiner Seite beginnt Fanny im Reich der Mitte ein neues Leben, das angesichts der mehrfachen politischen Umbrüche von Entbehrungen und schmerzvollen Wendungen geprägt ist.


Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Regie
Hu Mei
Drehbuch
Wang Zhebin
Hauptdarsteller
Nina Proll (Fanny Ebner (jung))
Wang Zhiwen (Ma Yunlong)
Susi Nicoletti (Fanny Ebner (alt))
Song Xiaoying (Yunlongs Mutter)
Erwin Steinhauer (Fannys Vater)
Muriel Baumeister (Fannys Freundin Annie)
Bai Shiquian (Hua Dongsheng)
Julia Stemberger (Susanne)
Dorothea Parton (Fannys Mutter)
Wang Yuchang (Dorfoberhaupt)
Han Ting (Kinderbraut)
Martin Löschberger (Priester)
Karl Merkatz (Fannys Bruder (als Gast))


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 19:12 


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 Betreff des Beitrags: Re: Am Ende der Brücke
BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2018, 19:19 
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Registriert: Di 9. Mai 2017, 02:46
Beiträge: 6418
Edova hat geschrieben:
Julia Stemberger (Susanne)


Hast du ein Glück. Ich wollte schon innerlich abwinken (Von Dramen, Zombies, Vampiren und Werwölfen hab ich nämlich aktuell noch immer die Nase voll)

Stemberger allerdings könnte es schaffen, dass ich mir das Werk doch noch in einer vorbereiteten Gemütsfassung ansehe...


[Meine weibl. Musik: 1972 Juliane Werding / 1983 Nena "Kerner" / 1993 Michelle "Hewer" / 2003 Christina Stürmer / 2016 Franziska Wiese]


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 Betreff des Beitrags: Re: Am Ende der Brücke
BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2018, 19:31 
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Registriert: Di 9. Mai 2017, 08:19
Beiträge: 7087
Nun so gesehen ist es am Ende kein Drama, weil Fanny als alte Frau nicht mehr zurück will und mit ihrem einfachen Leben in China total glücklich ist.
Dramatisch ist der Verlust ihres Mannes durch das Regime, doch sie fühlt sich trotzdem mit ihm verbunden und will neben ihm begraben werden.
Sie sagt auch, dass sie diesen Weg trotz der Entbehrungen, nochmals gehen würde.
Ich finde den Film einfach schön.


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Bau, Bild, China, Fernsehen, Geburtstag, Haus, Kinder, Liebe

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