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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 20:31 
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Yuma hat geschrieben:

Z.B. Leichtigkeit, Verständnis, Mut, Angstfreiheit, Ehrlichkeit, Liebe, Vorurteilslosigkeit, Gleichmut Ausgeglichenheit, Bescheidenheit, Freundschaft, Selbstbewusstsein...
um nur einige zu nennen.

Was wäre das bei euch?

Wenn jemand, so wie ich in einem Gefängnis leben muß, kann vieles davon nicht ausleben. Darüber kann ich erst nachdenken, wenn die Ketten gelöst sind.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 25. Nov 2019, 20:31 


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Di 26. Nov 2019, 01:42 
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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Di 26. Nov 2019, 08:52 
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Franz hat geschrieben:

Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 16:23 
Bierlieferant
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Registriert: Do 27. Jul 2017, 20:32
Beiträge: 174
Yuma hat geschrieben:
In höhere Dimensionen zu kommen, diese zu erreichen, ist „nur“ mit „Hilfsmittel“ erreichbar? Mit nüchterner Meditation und klarem Geist, geht es langsamer oder gar nicht? Das ist meine Frage. Mein Beharren darauf, dass ich diesen Weg auch ohne bewusstseinsverändernde Substanzen erreichen kann, lässt mancheinen nur milde lächeln. Mit der Argumentation: auch Indianer, Schamanen rauchten „etwas“ um in andere Ebenen zu gelangen. Mönche hingegen führen ein bescheidenes einfaches Leben. Und so versteh ich das auch, dass diese Nüchternheit klarer und reiner zum Ziel führt.
Was meint Ihr dazu?


Was ich da als wichtig erachte ist die Abgrenzung zu Menschen, die mit ihrem energetischen Feld die eigene Meditation stören. Schon ein Mensch im Umfeld, der dem widerspricht erschwert oder verhindert gar jegliche nüchterne Erfolgschance. Die nüchtern natürlich weitaus kontrollierbarer sind. Weshalb ich auch den Sinn der Abgeschiedenheit von zum Beispiel Mönchen darin sehe. Bis hin zum Eremiten, der/die weit ab dessen Erleuchtung sucht. Nüchtern ist der Weg allgemein schwerer und länger. Je nachdem länger als das eigene Menschenleben, doch sicher auch zu bewältigen.

Jeder Mensch der einen medial unterstützt und im Einklang mit einem schwingt unterstützt einen dabei. Doch sind diese schwer zu finden.

Substanzbasiert spielen die Energiefelder anderer Menschen selbst auch dann rein, wenn man sich abgrenzen kann und alles wird unkontrollierter. Es ist leichter und schneller. Aber auch unkontrollierter und gefährlicher, je nach Substanz. Oder überhaupt ohne Erfolgschance, wenn man sich im Rausch verliert, verirrt oder ganz harmlos nur abgelenkt ist. Zum Beispiel, wenn eine gezielte Expedition ins Unbekannte geplant ist, aber dann damit beschäftigt ist mit der Luft zu spielen als wäre man umgeben von schillernden Wasser, das wie Lametta um einen herum fließt und sich auch so anfühlt (und aus dem sich entweder Figuren formen lassen oder aus denen Figuren oder ganze Personen hervortreten). Auch wenn das faszinierend ist, bringt das einem am Ende keine Erkenntnis höherer Dimensionen außer einer schönen Erfahrung.

Priorität ist dann die eigenen Eindrücke auf das Minimum zu reduzieren, dass keine eigene Interpretation mehr möglich ist, die irgendetwas verfälschen könnte. Egal wie klein die Erkenntnis dann auch sein mag. Es wird eine Erkenntnis sein. Lieber keine Erkenntnis als sich zu verirren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 21:58 
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Beiträge: 12644
Jesus - 40 Tage in der Wüste (+ Versuchungen des Teufels)
Moses - 40 Tage auf nem Berg (+ Versuchungen Gottes)
Buddha - 6 Jahre Meditations Schulung (+ Endmeditation bis zur Vollendung unterm Baum - Versuchungen durch Dämonen)

Wer nichts nimmt, braucht seine eigene Zeit


[Meine weibl. Musik: 1972 Juliane Werding / 1983 Nena "Kerner" / 1993 Michelle "Hewer" / 2003 Christina Stürmer / 2016 Franziska Wiese]


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Sa 7. Dez 2019, 10:57 
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Beiträge: 52
@„Tobie
Du hast mir sehr geholfen mit deiner Antwort, danke!
In der Gruppe zu meditieren in völliger Abgeschiedenheit hab ich schon erlebt und so wie du sagst, wir waren alle in diesem Bewusstsein und haben uns gegenseitig „getragen“. Die Energie war sehr hoch schwingend und wir haben das alle gespürt.
Alles rundherum leuchtete viel stärker und die Farben der Blumen und Blätter waren viel bunter.
Wir schwiegen auch für zwei Tage und ich fühlte mich in dieser Zeit mehr mit allem und jedem verbunden als in dieser lauten Welt , in der soviel geredet wird.
Wenn ich sage, dass ich da glücklich war und dass ich mir vorstellen kann, so zu leben, ernte ich Kopfschütteln.
Zurück in dieser Welt war alles viel zu laut.
Die Energien von anderen Menschen können irritieren, das stimmt.
Und an jedem Tag meinen Rückzug und Zeit für 50 Minuten Meditation zu Hause zu finden gehört schon geplant, doch das klappt schon!
Danke für die Erklärung , dass man sich mit Substanzen auch verirren kann. Das war auch mein Gefühl. Es gehört wohl die richtige Voraussetzung und Persönlichkeit dazu, um verantwortungsvoll und bewusst in andere Dimensionen zu reisen.
Da habe (hätte) ich viel Respekt davor.
Und ich glaube, dass gerade die Auseinandersetzungen mit unseren Dämonen und Ängsten und Versuchungen uns nicht erspart bleiben, egal, welchen Weg wir einschlagen.
So, wie @Nicandros sagt: jeder braucht seine „eigene“ Zeit.
Für mich selbst kann ich nur sagen, dass das tägliche Hinsetzen auf meinen Polster mir hilft, um konzentrierter und bewusster zu leben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 02:00 
Bierlieferant
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Registriert: Do 27. Jul 2017, 20:32
Beiträge: 174
Wieso sollte man nicht so leben können?
So kommt mir diese Frage. Ich weiß nur Eines. Weil das Tier bzw. das Wesen des Menschen dem eigentlich entgegenspricht was so mancher Geist wünscht.

Ich warte darauf, dass der Mensch wieder freigegeben wird um nicht mehr als Hülle für Geister dienen zu müssen, die zur Strafe in diese gefahren wurden. So wird ein Mensch vollkommen gelöst sein von jeglichem Karma und kann erlöst sein, zumal der Körper nach dessen Leben vergeht und nichts davon hat als Gefäß gedient zu haben. Das Gefängnis sollte nie mit den Insassen gestraft sein, wenn diese mit/in der Hülle nicht klar kommen. Den äußeren Energien. Illusionen aus Instinkten und Trieben. Und diesen Illusionen kann man entsagen, wenn man will oder sich so wohl fühlt, wenn man jegliches Menschsein anerkennt...

Aber genauso wie man gerne mal Filme auf nem Fernseher sieht, kann man sich auch den Illusionen hingeben, wenn man diese weiterhin als das betrachtet was diese sind. Nicht des Pudels Kern... (Anspielung auf Goethes Faust Grinsy )

Ich hatte recht früh nach Eröffnung des Threats einen Beitrag gestartet, dessen Text aus Unachtsamkeit vor dem Abschicken gelöscht war, in dem ich damit anfing, dass ich zur Zeit das Srimad Bhagavatam lese. In diesem wird die materielle Existenz explizit als Gefängnis benannt. Geleitet durch äußere Energie, die sich Illussion nennt.

Nun im Sinne des Threats. In der Hoffnung in Meditation Fenster zu finden bleibt die Aussicht die Gleiche, egal ob mit oder ohne einem mehr oder weniger seiendem Kaleidoskop, das eventuell etwas aus einem Fenster ragen kann. Nur was man jeweils sieht wird anders sein und auch generell nicht das Ganze komplett und/oder gar gleichzeitig. Deswegen dauert es wirklich seine Zeit die einzelnen Bilder zu klären, zusammenzusetzen und nicht zu viel zu vergessen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 16:27 
Bierlieferant
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Beiträge: 174
So
Auch wenn das idiotisch war, habe ich mir eine substanzbasierte Ich-Auflösung gegeben um zu sehen in welche Dimensionen man gelangen kann oder welche Erkenntnisse man erlangen kann. Und ich kann nur eines sagen:

Die Dimension bleibt die Gleiche in der der Körper liegt, man erlangt keine Höhere, obwohl ich am Ende das Gefühl hatte etwas was man Gott nennen mag nahe zu sein. Und zu der Erkenntnis zu der ich erlangt bin, kann man auch zu dieser Erkenntnis erlangen, wenn man nüchtern meditiert. Es ist keine Allheilsweisheist, aber ist diese tiefer und einprägsamer in mir eingedrungen, dass ich diese Erkenntnis nicht nur sehe, sondern in mir aufnehme und dazu vom Wesen her werde. Nichts was man nicht auch ohne Substanzen erlangen kann. Also hoffe ich dir die Antwort gegeben haben zu können. ALLES was mit Substanzen erreicht werden kann, kann auch OHNE Substanzen erreicht werden. Nur das WIE ist eine Andere...

Meine einfache Erkenntnis (Einmal war die Erkenntnis nur, dass ich Hände habe vglkpf und was das für hochentwickelte Werkzeuge sind, nur als würde mir das jemand mit nem watteüberzogenen Zaunpfahl ins Gesicht kloppen) war, dass bei jeglicher Akt der Schöpfung die Schöpfung das Wichtige ist und nicht der Akt selber bzw. um sich loszulösen der Akt nicht das Ziel ist, sondern halt die Schöpfung. Von wegen: "Es wurde erschaffen" zu "Die Schöpfung ist da".

Auf jedem Fall kann ich dir sagen, dass jedes Wissen, Werden oder Sein auch absolut nüchtern erreicht werden kann!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 19:11 
Taxinator
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Registriert: Di 27. Feb 2018, 10:44
Beiträge: 52
Danke für deinen „nüchternen“ Tatsachenbericht @Tobie .

Was ist es, was wir suchen? Und nicht schon längst In Uns haben? Wir brauchen wohl beide noch unsere „Hilfsmittel“, um zu sehen. Klar ist mir bewusst, dass Meditation auch nur ein Konzept ist.

Doch ich möchte wach sein, in dem Leben, das ich habe.

Ich hab nen Spruch gelesen, er wird Marcel Proust (1871-1922) zugeschrieben:
„Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landstriche aufzusuchen, sondern darin, mit neuen Augen zu schauen.“

Natürlich kommen auch mal diese Zweifel: Warum mach ich das eigentlich, bringt die Meditation überhaupt was, macht das Sinn?

Genau jetzt bin ich auf einem guten Weg und mache unbeirrt weiter.

Die Welt zu sehen, wie sie ist.
Aus dem Gedankenkarusell aussteigen und aus den Bewertungen.

Ist Meditation oder Substanzeneinnahme eine Flucht?

Nein, es ist Sehen und Verstehen.

Inwieweit sind wir süchtig danach? Oder ist das nicht vergleichbar??Brauche ich die Meditation?
Vielleicht sitze ich ein Leben lang und verstehe gar nichts. Keine Ahnung, aber ich hab’s versucht.

Oftmals bin ich eine Träumerin, das finde ich schön, aber ich glaube, das ist in Wirklichkeit die Flucht. Wenn ich in eine Traumwelt flüchte, mit offenen Augen. Der Welt entfliehe.
Und in der Meditation lerne ich mich kennen, erde mich, bin ganz da, klar und konzentriert sehe ich die Welt, wie sie ist.
Das empfinde ich sehr angenehm.
Sorry, ich bemerke gerade wieder, dass ich mir das alles selbst erzähle. Grinsy
Und ich hoff mal, dass ihr mich verstehen könnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 21:59 
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Registriert: Di 9. Mai 2017, 01:46
Beiträge: 12644
Yuma hat geschrieben:

Die Welt zu sehen, wie sie ist.

Wird oft von rationalen ignoranten Realisten gefordert und erwartet, jene, die diese Forderung selbst nie in die Tat umsetzen können, doch sie glauben, sie täten es. flugzeug2.gif


[Meine weibl. Musik: 1972 Juliane Werding / 1983 Nena "Kerner" / 1993 Michelle "Hewer" / 2003 Christina Stürmer / 2016 Franziska Wiese]


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 Betreff des Beitrags: Re: Nüchterne erleuchtete Momente
BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 23:04 
Bierlieferant
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Registriert: Do 27. Jul 2017, 20:32
Beiträge: 174
Ich bin da ab und zu wirklich etwas extrem (was mir oft erst hinterher klar wird) und die wichtige Erkenntnis, die ich wirklich bekam ist die, wie ich mein Leben wieder auf die Reihe kriege und bis zu meinem Tot nicht unglücklich sein werde. Das Einzige, das mir noch wichtig ist. Wobei ich dies jetzt auch fühle und nicht nur überlege.

Das ist sicherlich auch etwas wo ich nüchtern drauf hätte kommen können und eigentlich sogar das naheliegendste, doch ist dies auch das was ich jetzt fühle. Das Gefühl wird gehen, aber der Gedanke wird bleiben bzw. der Plan steht. Die Frage ist ob ich auch so drauf gekommen wäre...

Wenn ich mich disziplinarisch hingesetzt hätte zur Mediation sicherlich.

Das Amüsante dadrinnen ist, dass sowas nicht mehr eingeplant ist bzw. ab da alles Jetzige wieder übern Haufen geworfen wird...

Es tut mir leid, dass ich da so eine Baseballschläger-Methode gemacht habe. Das wird mir leider wirklich meistens erst hinterher klar und für mich selber war das übelst anstrengend und fordernt und wird es noch paar Tage bleiben Sarcasty

Doch hat dies alles nicht viel mit höheren Dimensionen zu tun, sondern nur mit der hießigen besser klar zu kommen. Und das mit den Höheren werde ich nicht wirklich ausdrücken können außer mit den Worten, dass man manche Sachen dann eingehämmert gefühlt bekommt. Hat man keine Lust auf das samtweiche einhämmern, das teilweise ziemlich schmerzlich sein kann, dann ist nur diszliplinarisch der nüchterne Weg sinnvoll. ___*__


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