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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2020, 20:40 
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1) Weshalb in Hexentage?
Weil die Hexentage dazu gehören, im Sinne Kräuter und Weisheit

2) Was ist das Ziel?
Fröhliche Bereitschaft ohne buckelnde Arbeit

3) Welche Umgebung?
Spaß mit Natur, Spiel und Badezunft

4) Wer ist ähnlich?
Die jenigen, die das Gewünschte nicht zerstören oder zerstören lassen

Ist es möglich, mit wenig Geld, mit ähnlicher Gesinntheit, mit genügender Anzahl von Leuten, all das zu erreichen?


[Meine weibl. Musik: 1972 Juliane Werding / 1983 Nena "Kerner" / 1993 Michelle "Hewer" / 2003 Christina Stürmer / 2016 Franziska Wiese]


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Verfasst: Mo 15. Jun 2020, 20:40 


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2020, 20:52 
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Früher dachte ich dass es möglich wäre, aber je älter ich werde, desto weniger glaub ich, dass sowas funktionieren könnte.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2020, 20:59 
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Edova hat geschrieben:
Früher dachte ich dass es möglich wäre, aber je älter ich werde, desto weniger glaub ich, dass sowas funktionieren könnte.


Den Glauben hab ich auch nicht, trotzdem bleibt der Wunsch bestehen. Würde mann all jene zusammen filtern, die sowas auch wünschen, und einen Weg finden, dass Dieses nicht von den Obrigen untersagt würde, ginge es dann?

- Keine von Außen kommende Obrigkeit
- Keine von Außen kommenden Haie (Immobilien & Co)
- Keine Spaßbremsen, die rational die Grashöhe messen

- Wieder Frauen, die wissen, welche Kräuter man nutzen können für Speis, Wohl und Heilung
- Wieder Männer, die mit dem Gesicht in die Sonne schauen und nicht gemückt zu Boden
- Wieder Kinder, die in der Natur spielen ohne mit der Zuchtpeitsche geordnet zu werden


[Meine weibl. Musik: 1972 Juliane Werding / 1983 Nena "Kerner" / 1993 Michelle "Hewer" / 2003 Christina Stürmer / 2016 Franziska Wiese]


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2020, 07:23 
Bierlieferant
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Für wenig Geld ist das wohl eher nur im Ausland Richtung Osten möglich. In Deutschland eher nur, wenn einem das Gehöft auch gehört. Je nach Größe fangen da die Preise erst bei 250.000€ an (für sanierungsbedürftig) und gehen bis zu 100.000.000€, nach kurzem Rundumblick.

Im Ausland werden Bauernhöfe ab und zu quasi verschenkt, wenn man Beerdigungskosten und Überschreibungsgebühren, etc. leistet
In der Ukraine nähe Kiew wäre hier sowas zu finden: ___*__


Also, wenn man will ist da schon was zu machen ^^


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2020, 11:24 
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Sieht gar nicht schlecht aus, diese Gegend, nur muß man russisch lernen. ******


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2020, 12:28 
Bierlieferant
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Edova hat geschrieben:
Sieht gar nicht schlecht aus, diese Gegend, nur muß man russisch lernen. ******


Die Amt- und Muttersprache wäre Ukrainisch Grinsy


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2020, 14:50 
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Tobie hat geschrieben:

Die Amt- und Muttersprache wäre Ukrainisch Grinsy


Die können all diese Sprache?

Zitat:
Wir bewirtschaften eine deutsche Ökofarm im Oblast Sumy am Fluß Sejm:


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BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2020, 07:36 
Bierlieferant
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Ob diese Sprache dort alle können weiß ich nicht. Ich habe nur gesagt, dass dies in der Ukraine der Fall ist. Seit 1991 ist Ukrainisch dort auch Amtsprache. Wenn ich so nachlese ist Ukrainisch die häufigste slawische Sprache nach Russisch und Polnisch. Aber darum ging es ja garnicht ^^

Das Problem wäre ja eher genug Menschen zu finden, die bei der gewünschten Idylle zusammen in einer Gemeinschaft leben und sich untereinander dabei unterstützen. Und neben dem Ort zu finden ohne großartige Geldmittel fällt es halt genau so schwer genügend Menschen zusammen zu kriegen. Wird es zwar viele Interessierte geben, aber wohl nur Wenige die das ernsthaft umsetzen werden wollen oder einen eventuellen Aufruf ernst genug nehmen würden. Oder halt dafür nicht so weit weg wollen wegen etwa Familie, Freunde, o.Ä. Sprich kaum Einbußen dafür haben oder erhebliche Umsetzungsschwierigkeiten in Kauf nehmen werden wollen.

Angefangen wäre das ja bei der Sprache.

Eine andere Möglichkeit über Crowdfunding ein Gehöft etwa in Deutschland zu kaufen, das groß genug ist, ist auch unrealistisch um da genug Geld für zu sammeln. Fänden sich aber dann am Ende sicherlich genug Menschen. Hier ist die Schwierigkeit dann den Ort zu finden...

Ideal wäre einen Millionär zu finden, der für sich aussteigen will und in soner Gemeinschaft wünscht zu leben, der ein solches Gehöft finanziert...


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BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2020, 08:44 
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Ich habe das Thema angestoßen, weil die vorhandenen "Ökodörfer", was mich jetzt persönlich betrifft, alle einen "Haken" aufweisen, der mich da nicht lange bleiben ließe. Entweder gibt es Pflichtarbeiten oder es gibt Pflichttagungen.

Und klar, die Sprache müsste auch irgendwie vorhanden sein.

Früher hat man einfach seinen Teil getan, war versorgt, und machte erst wieder was, wenn der Vorrat ausging. Zwischendurch wurde nach dem "Rechten" geschaut, ob alles ok war, Tiere gefüttert, Blumen gegossen.....

Heute bist du entweder draußen (wie ich noch) oder ackerst für das Leben anderer....ohne selbst was davon zu haben....


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